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Social Media-Philosoph und Berufszyniker …

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Meine Rezension zu “Smoker Bible”

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Steven Raichlen der nicht-selbsternannte BBQ-Guru hat mit einem Buch wieder mal zugeschlagen. Nicht irgendein Buch nein sehr selbstbewusst betitelt man das Werk “Smoker Bibel.” Als ob es das Ur-Buch aller Smoker-Bücher wäre. Sprich der Autor legt die Latte extrem hoch. So viel sei hier schon gesagt; sie wurde nicht zu hoch gelegt, der Titel ist berechtigt.

Steven Raichlen bleibt seinem Stil auch in diesem Buch treu. D.h. dicke Bücher, gefühlt zu wenig Rezepte – was es jedoch nicht ist und Mengen an Informationen leicht verständlich, gut aufbereitet, idiotensicher visualisiert.

Ich muss nicht zuviel verraten, wenn ich behaupte dass dieses Buch die Zielgruppe Mann hat. Alter: 0 – unendlich. Wobei im Selbsttest auch meine Frau sehr angetan, war und “endlich” das ein oder andere Detail bzw. Technik des Smoken verstanden hat.

Ein neues Smoker Buch, grandioses Wetter und im Garten einen UDS bzw. einen Kamado. Herrlich was will Man(n ) mehr. Vatertag, Pfingsten und Christi Himmelfahrt, herrlich genügend Zeit zum Smoken. Dass ist der einzige Nachteil des Original BBQs man benötigt Zeit. Spare Ribs 6 – 8 Stunden, Pulled Pork 20 Stunden, Beef Brisket 12 Stunden. Ich spreche hier nur von der Zeit des smoken, Vorbereitung nicht inbegriffen. Wer sich jetzt fragt “wer tut sich diesen Irrsinn an”, dem sei gesagt, greift zu diesem Buch, lasst Euch inspirieren; Beginnt mit Eurem Kugelgrill, das geht natürlich auch was Steven herrlich lebhaft erzählt, ebenso wie die Geschichte, dass er wegen seiner Kinder zum BBQ geraten ist und taucht ein in die Welt der Geschmacksexplosionen des BBQs.

Steven lässt hierbei kein Thema aus. Unterschiedlichste Grill-Typen werden erklärt, Holzarten bzw. die Größe der Räucherhölzer ob Chips, Chunks oder Späne usw. die wichtigsten Utensilien usw. Steven geht hier seine 7 Schritte ins Smoker-Nirwana.

Ungeachtet dessen rauscht das Buch quer durch das was man im Allgemeinen Küche nennt. Angefangen von Vorspeisen über alle Fleischsorten, bis hin zu Gemüse, Desserts und gesmokte Cocktails wird auf knapp 250 Seite alles geboten was die einfache bis gehobene Smoker-Küche hergibt.

Das Buch könnt Ihr hier bestellen.

Mein herzlicher Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars geht an den h.f. ullmann Verlag und BlogDeinBuch.de

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Meine Rezession zu “Emoji™ Backen – Gebackene Emoji™ für jede Stimmungslage”



Oh je oh je, so lange hab ich noch nie für eine Rezession für ein Buch benötigt. Was nicht nur an dem Buch ansich gelegen hat, nein es gibt so Phasen im Leben, da verändert sich einiges und bei manchen, kommt auch was erfreuliches hinzu. Da war es irgendwie logisch, dass momentan der Lebensfokus völlig wo anders lag.



So zum Buch, die Idee ist witzig und hatte die Neigierde geweckt, da ja inzwischen Emoji ja schon fast nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sind. Also warum auch nicht backen.


Ob es sich um ein Buch oder Broschüre oder Booklet handelt, kann man streiten, auf jeden Fall ist es erstaunlich dünn. Es ist auch eigentlich eher mehr Ideengeber als Backbuch, was zum einen der Übersichtlichkeit geschuldet ist, zum anderen der Komplexität. Jetzt sind wir schon beim nächsten Punkt, was meines Erachtens das größte Manko ist. Die Rezepte sind einfach, jeder mit etwas Backgeschick bekommt das hin, den entsprechenden Teig zusammenzurühren, die Kunst ist es doch hieraus möglichst originalgetreu ein Emoji zu modellieren. Leider wird dieser letztere und nach meiner Meinung entscheidende Teil nahezu völlig bei allen Ideen ausgelassen. Was das kleine Buch ja schon fast Sinn befreit. Der Tipp zur Modellage des Mundes ist toll, jedoch viel zu wenig, hier hätte man viel mehr von integrieren müssen, damit man Erfolge erzielen kann die auch vor Gästen herzeigbar sind.

Die entsprechenden Vorlagen und Größenschablonen sind zwar nett hilfreich, aber heutzutage kann nahezu jeder mit Internet und Drucker umgehen, somit überflüssig und muten an, leere Seiten füllen zu müssen. In der Klappe der Broschüre sind einige Hinweise auf weitere Emoji-Broschüren verzeichnet, was den Eindruck bestätigt, mehr Emoji-Erfahrung als zum Thema Backen. 

Wir haben uns an die “braunen Häufchen” gewagt, die einfach sein sollten und wir, würde ich einmal behaupten, nicht gerade unbegabt im Thema Backen sind. Das Ergebnis war nach einigen Versuchen desaströs optisch wie auch zu unserem Erstaunen auch geschmacklich. Was jedoch, wenn man das Rezept beachtet, nicht verwundert, da Zucker, Zucker und nochmal Zucker enthalten ist. Zweiter Versuch die “einfachen” Smileys verlief auch nicht besser. Nun ja der Gedanke ist witzig aber ohne eine echte Patisserie-Ausbildung wahrscheinlich nicht realisierbar.

Das Buch könnt Ihr hier bestellen.
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Meine Rezension zu “From Farm to Grill”

  
Ja so läuft das eben, wenn man umzieht. Irgendwie von langer Hand geplant und am Ende kommt dennoch alles plötzlich. So ist es mir auch mit dieser Rezension ergangen, die genau in den Wechsel meines Wohndimzil gefallen ist und deswegen etwas verzögert erscheint. Das WordPress mich darüberhinaus noch ärgert lasse ich einmal beiseite.

From Farm to Grill ist ein weiteres Grill-Buch von Rösle. Und wer bereits andere Werke kennt, der weiß dass hier Hochwertigkeit nicht nur inhaltlich sondern auch materiell Programm sein soll. So kommt das Buch äußerst ansprechend und hochwertig im ersten Eindruck daher. Liegt schwer in der Hand, fester Einband und edel geprägtes Cover. Billig ist anders gibt das Buch zu verstehen. 

  

Nun aber zum Inhalt 8 Profiköche bzw. Griller geben auf 208 Seiten ihr Bestes. Die Rezepte der Gerichte sind alle samt nicht alltägliche Kompositionen was man auch als Besitzer dieses Werkes nicht erwartet. D.h. die ein oder andere exotische Zutat taucht hier und da auf. Jedoch für den ambitionierten Griller / BBQ-Fan genau das Richtige. Technisch ist hier nichts auszusetzen, so dass das nachgrillen gelingen sollte. Wer gerne einmal Abseits von Schweinenacken-Steak und Bockwurst Grillen mag ist hier genau richtig. Das erste Buch von Rösle bewegte sich schon off-Road des BBQ Mainstreams und das zweite tut es ebenso. Wobei ich finde besser viel besser als das erste Buch. Viel gelungener und im Gesamten runder. 

Die Rezeptauswahl ist erstaunlich gut ausgewogen zusammen gestellt. Es überwiegt nicht, es gibt keinen Schwerpunkt. Egal ob Schwein, Rind, Fisch, Geflügel, Gemüse oder Süßes, es wechselt sich alles gekonnt ab. Die Rezepte ansich sind in einem überragenden optischen Fotodesign in das Buch eingebettet, was wirklich Hunger und Lust auf mehr mach. Ein optisches Feuerwerk wie man es sehr sehr selten in einem Kochbuch bzw. BBQ-Buch finden kann. Nach meinem Geschmack gut aber zu lang geraten sind die begleitenden Reportagen über die 8 Profis. Hier wären ein paar Seiten weniger und ein paar Rezepte mehr, definitiv mehr gewesen. Mehr von diesem begeisternden Off-Road-BBQ.

Das Buch könnt Ihr hier bestellen.

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Meine Rezension zu “Solopreneur”

Mit doch etwas mehr Spannung als sonst habe ich das Buch “Solopreneur” erwartet. Nicht umsonst. Geschäftsmodelle und neudeutsch Business Transformation sind mehr oder weniger auch immer wieder mal mein “täglich Brot”, mit dem ich mich hier und da herumschlagen darf.

Die Idee ist simpel. Alleine erfolgreich ans Ziel. Die Umsetzung meistens schwierig. Jeder der ein Unternehmen schon einmal “an den Start” bringen musste oder durfte kann ein Lied davon singen. Jedoch alleine? Wenn schon im Team schwierig und mit viel Arbeit verbunden wie dann alleine?

Meiner Meinung funktioniert das Prinzip “Solopreneur”. ABER: Das Prinzip ist nicht immer anwendbar, da an die Methodik – zu recht –  strenge Rahmenbedingungen geknüpft sind. Der Schlüssel zum Funktionieren von “Solopreneur” liegt in der Geschäftsidee, was jedoch zugegebener Maßen, nicht ganz trivial ist, eine Geschäftsidee auf das Prinzip zu adaptieren.

Um nicht im üblichen Freelancing-Wahnsinn zu ertrinken, gilt eine elementare Rahmenbedingung: Skalierfähigkeit ohne höheren Ressourceneinsatz.

Bitte was?

Richtig. Wenn Sie es schaffen Ihre Geschäftsidee zu skalieren ohne linearhöheren Ressourceneinsatz funktioniert das Ganze. Meines persönlichen Erachtens kann das funktionieren, jedoch nur wenn es gelingt anstelle eines Produktes eine Leistung/Prozess zu platzieren. Am einfachsten gelingt dies natürlich alleine nur dann, wenn man es weiter schafft dies via Digitalisierung zu realisieren.,

Dazu kommt noch eine ordentliche Portion an Selbstdisziplin, Selbstorganisation usw.. Auch dieser Aspekt wird neben der Methodik sehr gut im Buch aufgearbeitet und erläutert, was das Buch zu einem gelungenen Gesamtwerk werden lässt.

Das Buch ist gut, sehr gut. Jedoch nur eingeschränkt auch in der Praxis anwendbar. Wenn jedoch unter den gegeben Rahmenbedingungen möglich, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass das Prinzip ein Volltreffer für denjenigen sein kann. Dies ist auch der einzige Punkt was mich etwas hindert in Begeisterung auszubrechen. Es ist eine Nische die der Solopreneur besetzt und nicht für die Masse gedacht. Dies zeigt auch im Buch die zahlreichen Praxisbeispiele die gut gewählt und in den Gesamtrahmen passen.

Das Buch könnt Ihr hier bestellen.

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Meine Rezesion zu “Bali – Götter, Geister und Dämonen”

 

Als mehrfacher Bali-Reisender war ich schon sehr gespannt auf das Buch, ob der ein oder andere interessante Tipp über die Inser der Götter am rande des Indischen Ozeans für mich enthalten ist.

Vorweg Thomas Moog hat mit diesem Buch eine riesen Arbeit geleistet. Ich hab sogar zweimal nachgesehen ob Thomas Moog Ethnologe für südost-asiatische Kulturen ist. Nein ist er nicht. Nun etwas mehr zum Buch. Thomas Moog führt klar strukuriert und systematisiert durch die Welt der Geister, Götter und Dämonen von Bali. Er beendet das Buch mit einem äußerst interessanten Kapitel über die kosmischen Gärten. Es ist (leider) äusserst detailliert und ausführlich. Thomas Moog geht auf jedwelche Zusammenhänge, Wechselspiele in dieser Glaubenswelt ein und erläutert dies sehr gut verständlich. Die begleitenden Darstellungen und Illustrationen unterstützen hier noch zusätlich sehr gut.

Jetzt kommen wir aber zu dem großen ABER bei diesem Buch. Wer hier einen leichten Reiseführer für den ersten Bali-Aufenthalt erwartet wird 1. enttäuscht und 2. hoffnungslos überfordert sein. Das Buch rangiert für mich gefühlt irgendwo zwischen “Bali – Reiseführer/Hintergrundinformationen für Profis” und einer echten wissenschaftlichen Arbeit. Allen Respekt was hier Thomas Moog über Jahre an Recherche und wissenschaftlicher Arbeit geleistet hat, um hier dieses Wissen in dieser Form aufbereitet zusammenzutragen.

Wer wie ich bereits mehrmals auf Bali verweilt hat wird an diesem Buch seine helle Freude haben. Die zum Teil verwirrenden Zusammenhänge der Götterwelt die man von den lokalen Guides erklärt bekommt, werden anhand dieses Buches auf einmal nachvollziehbar und verständlich. Es ist definitiv ein Buch für “nach” Bali, also für daheim zum Lesen. Ich würde es auch keinem empfehlen es mit zunehmen, da dies von den manigfachen kulturellen Eindrücken auf der Insel der Götter zu sehr ablenkt.

Sehr gut fand ich das Kapitel über den kosmischen Garten, der mir so noch nicht bekannt war und sollte ich noch einmal auf die Insel gelangen ich auf jeden Fall besuchen werde.

 

Das Buch könnt Ihr hier bestellen.

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Urlaubsgrüße aus A380 nach Dubai! !

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Urlaubsgrüße aus München Flughafen “Franz Josef Strauß” (MUC)! !

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Urlaubsgrüße aus Terminal 1! !

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Urlaubsgrüße aus Noon Gun! !

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Urlaubsgrüße aus The Lion Battery – Noon Gun! !

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